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Google Home und Amazon Echo beantworten Ihre Fragen

SEO bei Google Home und Alexa

Google Home und Amazon Echo beantworten Ihre Fragen

Die ausschließliche Nutzung einer Suchmaschine, indem Sie relevante Begriffe eingeben, ist mit der Sprachsuche überholt. Dank Google Home und Amazon Echo werden sprachgesteuerte Technologie wie Siri und OK Google
nochmals verfeinert. Das hat Auswirkungen auf deren Einsatzmöglichkeiten und Nutzen, aber auch auf die Suchmaschinenoptimierung.

Wie unterscheiden sich die Suchverfahren?

Geben Sie Begriffe in die Maske einer Suchmaschine ein, scheint es recht einfach, relevante Seiten mit Informationen zu listen. Diese beinhalten schließlich die gesuchten Begriffe. Anders verhält es sich mit Fragestellungen, wie sie über die Sprachsuche zum Einsatz kommen. Zunächst muss die Suchmaschine in der Lage sein, die Frage zu verstehen, was eine ausgeklügeltere Technologie erfordert, als eine rein begriffsrelevante Suche. Im Anschluss gilt es, die infrage kommenden Seiten im Hinblick auf eine Antwort zu analysieren.

Das mag wiederum bei Fragen nach stichhaltigen Fakten, zum Beispiel dem Geburtsdatum einer berühmten Person, noch recht unkompliziert erscheinen. Komplexere Fragestellungen hingegen erfordern ein noch tiefer gehendes Verständnis des Inhalts der Frage und die entsprechende Filterung nach gesuchten Antworten. Als Beispiel sei die Suche nach einem für ein fünfjähriges Kind geeigneten naturnahen Ausflugsziel genannt oder eine Geschenkidee für eine benachbarte Rentnerin zu Weihnachten.

Praktischer Nutzen erwünscht

Die Beispiele zeigen, dass die Bereitstellung reiner Fakten für die Sprachsuche nicht ausreicht. Eine Hausfrau, die in der Küche steht, möchte kaum erfahren, worum es sich bei bestimmten Lebensmitteln handelt, sondern welche Mahlzeiten sie für den abendlichen Besuch daraus zaubern kann, wie sie zuzubereiten sind, welche Verfeinerungsmöglichkeiten es gibt und welcher Wein dazu passt. Der erwartete Service einer Technologie zur Sprachsuche lehnt sich eng an den Trend zum Smart Home an. Das Zuhause soll wissen, was Sie in welcher Situation möchten, also Ihre Bedürfnisse kennen und die Lösung liefern. Ebenso verhält es sich mit der Sprachsuche. Sie soll das Leben vereinfachen.

Fortgeschrittene Technologien

Die Würze liegt in der Vielfalt. Hier hat Google bislang die Nase vorn, denn das verfügbare Repertoire an Daten ist nahezu unerschöpflich. So wundert es kaum, dass das in Deutschland vermutlich ab Frühjahr 2017 verfügbare Google Home auf einer Technologie basiert, die auch komplexe Fragen interpretieren und nach entsprechenden Antworten filtern kann.

Amazon Echo ist weniger ausgereift, lässt sich aber über Skills hinsichtlich der verfügbaren Daten erweitern. Die offizielle Nutzung des bei Google verfügbaren Repertoires ist jedoch nicht gestattet. Dennoch lässt sich über Umwege auch der Suchmaschinenriese per Alexa Echo ansteuern.

Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung

Galt bislang die Faustregel, dass Nutzer nach Inhalten zu bestimmten Begriffen suchen, möchten sie mit der Sprachsuche Antworten auf bestimmte Fragen erhalten. Um diesbezüglich zukunftsorientiert zu agieren, berücksichtigen Sie daher Fragestellungen und Antworten bei neuen Inhalten. Bezogen auf obige Beispiele könnte eine Überschrift also lauten: „Welche naturnahen Ausflugsziele gibt es für Kinder zwischen vier und sechs Jahren in Beispielort und Umgebung?“ oder „Was kann ich einer Nachbarin im Rentenalter zu Weihnachten schenken?“ Im darauffolgenden Absatz liefern Sie die Antwort. Das hat den Vorteil, dass Google mühelos erkennt: Ihre Seite befasst sich mit der gestellten Frage und bietet die Lösung. Ebenso ergeht es dem Besucher, der über die Suchmaschine auf Ihre Seite gelangt.

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